Was wir heute denken, werden wir morgen sein.
Diesmal nicht von mir, aber ich weiß nicht, von wem der Spruch ist.
Montag, 2. November 2009
Dienstag, 27. Oktober 2009
was ist eigentlich Herbst?
dunkel, nass, kalt - ach ja, hatten wir schon. Hab ich "laufende Nase" vergessen? Total toll, kann nur besser werden. Und ich impfe mich doch gegen Schweinegrippe ... (mal den Doc fragen) nur muss ich dazu ersteinmal wieder die Schniefnase loswerden.
Meine fröhliche Freizeitgestaltung als eine Hälfte des Amtes "Klamottenwart" (mit Andi als perfekter Ergänzung) entpuppt sich doch etwas aufwändiger, als ich erwartet hatte. Aber so ein Aufbau von Null auf macht ja auch irgendwie Spaß. Hat jemand mal eine Vorlagen für ein Sponsoringvertrag?
Und dann mache ich mir langsam mal Gedanken über die beginnende Trainingssaison - noch 9 Monate bis zum Kalmartriathlon... dabei war doch eben noch Sommer.
Ach ja - ich habe Actimel aus meinem Kühlschrank ausgeladen. Nach einer vernichtenden Kritik von Foodwatch habe ich einfach meinen Yoghurtkonsum etwas erhöht und glaube daran, dass Yoghurt auch ohne viel Zucker gesund macht ;-)
bis gleich
Meine fröhliche Freizeitgestaltung als eine Hälfte des Amtes "Klamottenwart" (mit Andi als perfekter Ergänzung) entpuppt sich doch etwas aufwändiger, als ich erwartet hatte. Aber so ein Aufbau von Null auf macht ja auch irgendwie Spaß. Hat jemand mal eine Vorlagen für ein Sponsoringvertrag?
Und dann mache ich mir langsam mal Gedanken über die beginnende Trainingssaison - noch 9 Monate bis zum Kalmartriathlon... dabei war doch eben noch Sommer.
Ach ja - ich habe Actimel aus meinem Kühlschrank ausgeladen. Nach einer vernichtenden Kritik von Foodwatch habe ich einfach meinen Yoghurtkonsum etwas erhöht und glaube daran, dass Yoghurt auch ohne viel Zucker gesund macht ;-)
bis gleich
Freitag, 16. Oktober 2009
... ich bin wieder da. Scheißkalt hier ;-) aber die Indoorsaison ist ja auch angebrochen und so werde ich meine Freizeit in den nächsten Monaten wieder im Laufstall verbringen. Was aber auf jeden Fall erwähnenstwert ist: Manu hat auf Hawaii den Ironman (Startnummer 1650) gefinisht und darf mit dem Ergebnis hoffentlich mehr als nur zufrieden sein :-) Herzlichen Glückwunsch auf jeden Fall und ich freu mich schon, sie wieder bei uns in der polaren Kaltluft zu begrüßen.
Und sonst ... kurze Reiseberichte und Trainingsplan schreiben - ach ja und einen Schwimmer finden für meinen Startplatz in der OstseeMan-Staffel nächstes Jahr - die Mädels und Jungs aus Schweden haben den Kalmar-Triathlon eine Woche vorverlegt und jetzt komme ich in diese Präsenzpotentialknappheit (tolles Wort - mal sehen, wann das bei KPMG auftaucht ...)
also fröhlich bleiben, der Sommer ist bald wieder da ;-)
Und sonst ... kurze Reiseberichte und Trainingsplan schreiben - ach ja und einen Schwimmer finden für meinen Startplatz in der OstseeMan-Staffel nächstes Jahr - die Mädels und Jungs aus Schweden haben den Kalmar-Triathlon eine Woche vorverlegt und jetzt komme ich in diese Präsenzpotentialknappheit (tolles Wort - mal sehen, wann das bei KPMG auftaucht ...)
also fröhlich bleiben, der Sommer ist bald wieder da ;-)
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Brummings Weisheit im Oktober
Eine gute Welle kann einem den ganzen Tag versauen ;-)
... oder nur weil es am Anfang so gut klappte, bleibt man von Waschgängen verschont ;-)
... oder nur weil es am Anfang so gut klappte, bleibt man von Waschgängen verschont ;-)
Mittwoch, 9. September 2009
Brummings Weisheit im September
Nach der Ernte braucht der Baum auch einen Winter, damit er wieder trägt.
Montag, 31. August 2009
Saisonabschluss der zweite
Nicht vergessen und nicht in dem ganzen Text untergehen lassen möchte ich auch meinen Sportsfreund André, der seinen Saisonabschluss beim Ironman Canada feiern durfte. Ich habe wegen der Zeitverschiebung und laut brüllendem Kopfkissen zwar nur noch beim Einschlafen die Daumen gedrückt, aber ich glaub es hat geholfen ;-)
Mit 9:41:17 und damit Platz 31 gesamt bzw. Platz 4 in seiner Altersklasse reist er jetzt hoffentlich sowas von gestoked durch Kanada und genießt seinen Urlaub. Riesenrespekt und einen dicken Glückwunsch! André, Ich freu mich auf ein Bier, wenn wir beide wieder im Lande sind!
Mit 9:41:17 und damit Platz 31 gesamt bzw. Platz 4 in seiner Altersklasse reist er jetzt hoffentlich sowas von gestoked durch Kanada und genießt seinen Urlaub. Riesenrespekt und einen dicken Glückwunsch! André, Ich freu mich auf ein Bier, wenn wir beide wieder im Lande sind!
Saisonabschluss
Totaaal platt! ... Das war so ziemlich das einzige, was ich die ersten 15 Minuten nach dem Erreichen der Ziellinie gedacht habe ... aber von Anfang an:
Nachdem sich der Sommer ein wenig früh aus der hochsommerlichen Heizperiode in Richtung Herbst verabschiedet hat, trudelte ich am Samstag Nachmittag bei regelmäßigen Regenschauern und vorbildlichem Aprilwetter (frischer Wind, 17°C) in Ratzeburg ein, ließ mich und mein Startbegehr registrieren und lauschte leicht fröstelnd der Wettkampfbesprechung. Anschließend habe ich in meiner mobilen Heimstatt für drei meiner Vereinskameraden und mich ein paar Nudeln warmgezaubert, um den Rest des Abends bei zwei Flens noch ein wenig zu lesen und zu entspannen. Die Nacht, gewohnt unruhig, sprang die Standheizung auch hin und wieder an und als wir uns um 0600 in der Wechselzone einrichteten, stellte sich der eine oder andere schon die Frage: "Macht mir das wirklich Spaß?"
Es war mit 10°C mit Verlaub gesagt scheißkalt und ich habe eine lange Laufhose und meine Lieblings Skinfitjacke (Pfafflar Hybrid Kapuzenjacke) zu den Radschuhen gepackt. Mit dem Start der ersten Startgruppe erschien ich dann auch auf dem Strand. Will ich mich wirklich einschwimmen? Aber haben die nicht was von 20°C Wassertemperatur gesagt? Ooch jaaa :-) viele gelöste Gesichter trieben um mich herum. Ich glaube selten wurde so gerne eingeschwommen. Trotzdem nochmal kurz raus, für fünf Minuten den Wind trotz Neo fühlen, ein bisschen frösteln und ... Start!
Schwimmen war schön: Habe mich links außen gehalten und bin sehr streßfrei zur Wendemarke gekrault. Auf dem Schlag zurück war ich dann wohl warm und konnte mich noch ein paar Körperlängen von meinen Begleitern absetzen. 36:24 keine Zeit zum angeben aber absolut zufrieden ;-) raus aus dem Wasser, noch schnell die "wertvollen" Hotellatschen wieder eingesammelt und ab in die Wechselzone. Neo aus und den nassen Einteiler unter Jacke und Hose verbergen. Kapuze zu, Helm auf und ab auf die Radstrecke.
Die ersten Kilometer war es doch noch ein wenig frisch an den Beinen aber dann war ich optimal gekleidet. Aber hätte ich die Wahl gehabt, wär ich vielleicht lieber Surfen gefahren. Der Wind wehte nachwievor aus Südwest und wenn er nicht wehte gings bergauf. Ich nenne solche Kurse in Zukunft M.C.Escher-Kurse ;-) wer den kennt, weiß warum. Wie dem auch sei, die Beine wollten ... naja so n bisschen und ich bin mit einem knappen 32er Schnitt vom Rad und nach 2:49:43 (einschließlich beider Wechsel) im Einteiler auf die Laufstrecke getobt. Ich weiß, auf dem Rad kann ich noch eine Menge herausholen, aber auch hier war ich zufrieden.
Und ich bin mal mit kaum eingeschlafenen Zehen auf die Laufstrecke. Nach drei oder Vier Kilometern hatte ich einen Rhythmus gefunden, der mir nicht zu langsam vorkam und mir erstmal ein wenig Gelegenheit gab in mich hinein zu lauschen, was den heute noch ginge ... Um dann auf der zweiten Laufrunde noch ein paar Körnchen draufzulegen und ein paar Plätzchen gut zu machen. Auf den letzten zwei Kilometern hängte sich noch eine trabende Wasserratte nach verbalem Tritt in den Hintern an meine Fersen und wir wetzten gemeinsam in Richtung Ziel. Auf den letzten paar Hundert Metern habe ich dann das Tempo rausgenommen - mein Begleiter musste aber auch noch mal kurz auf seinen Krampf hören - aber es ging einfach nicht mehr. Laufzeit 1:43:40 - gesamt 5:09:48 und damit AK 29. von 47 - in der Wertung der Hamburger Meisterschaften 10. von 12 und damit nicht letzter ;-)
Nach einem schnellen alkoholfreien Weizen habe ich erstmal eine Bank gesucht - Kreislauf ab in den Keller: Vielen Dank hier auch nochmal an den St. Paulianer, der mir den Müllbeutel zum Warmhalten geholt hat, und an Ulf einen weiteren St. Paulianer, der mir einen Kaffee gebracht hat. Nach 15 Minuten Sitzen und Löcher in den Rasen kucken gings dann auch wieder und die Massage hat die letzten Lebensgeister wieder zurückgerufen.
Fazit: Meine Weisheit im August hat sich bewahrtheitet: Zielzeit mit Ansage und da war absolut nicht mehr drin! Absolut zufrieden und glücklich. Es war ein schöner Saisonabschluss.
Einen Glückwunsch natürlich auch an Dirk unseren Käpt'n, der seine Krämpfe überlistet hat und das Ding auch noch zu Ende gelaufen ist, an Olaf, der 3 km vor T2 mit einem Plattfuß aufgeben musste, zur Wechselzone gefahren wurde und dann noch ohne Wertung die 20 km gelaufen ist (für mich moralischer Sieger) und an alle anderen braunweißen, die an diesem Tag gekämpft und gefinisht haben.
Nachdem sich der Sommer ein wenig früh aus der hochsommerlichen Heizperiode in Richtung Herbst verabschiedet hat, trudelte ich am Samstag Nachmittag bei regelmäßigen Regenschauern und vorbildlichem Aprilwetter (frischer Wind, 17°C) in Ratzeburg ein, ließ mich und mein Startbegehr registrieren und lauschte leicht fröstelnd der Wettkampfbesprechung. Anschließend habe ich in meiner mobilen Heimstatt für drei meiner Vereinskameraden und mich ein paar Nudeln warmgezaubert, um den Rest des Abends bei zwei Flens noch ein wenig zu lesen und zu entspannen. Die Nacht, gewohnt unruhig, sprang die Standheizung auch hin und wieder an und als wir uns um 0600 in der Wechselzone einrichteten, stellte sich der eine oder andere schon die Frage: "Macht mir das wirklich Spaß?"
Es war mit 10°C mit Verlaub gesagt scheißkalt und ich habe eine lange Laufhose und meine Lieblings Skinfitjacke (Pfafflar Hybrid Kapuzenjacke) zu den Radschuhen gepackt. Mit dem Start der ersten Startgruppe erschien ich dann auch auf dem Strand. Will ich mich wirklich einschwimmen? Aber haben die nicht was von 20°C Wassertemperatur gesagt? Ooch jaaa :-) viele gelöste Gesichter trieben um mich herum. Ich glaube selten wurde so gerne eingeschwommen. Trotzdem nochmal kurz raus, für fünf Minuten den Wind trotz Neo fühlen, ein bisschen frösteln und ... Start!
Schwimmen war schön: Habe mich links außen gehalten und bin sehr streßfrei zur Wendemarke gekrault. Auf dem Schlag zurück war ich dann wohl warm und konnte mich noch ein paar Körperlängen von meinen Begleitern absetzen. 36:24 keine Zeit zum angeben aber absolut zufrieden ;-) raus aus dem Wasser, noch schnell die "wertvollen" Hotellatschen wieder eingesammelt und ab in die Wechselzone. Neo aus und den nassen Einteiler unter Jacke und Hose verbergen. Kapuze zu, Helm auf und ab auf die Radstrecke.
Die ersten Kilometer war es doch noch ein wenig frisch an den Beinen aber dann war ich optimal gekleidet. Aber hätte ich die Wahl gehabt, wär ich vielleicht lieber Surfen gefahren. Der Wind wehte nachwievor aus Südwest und wenn er nicht wehte gings bergauf. Ich nenne solche Kurse in Zukunft M.C.Escher-Kurse ;-) wer den kennt, weiß warum. Wie dem auch sei, die Beine wollten ... naja so n bisschen und ich bin mit einem knappen 32er Schnitt vom Rad und nach 2:49:43 (einschließlich beider Wechsel) im Einteiler auf die Laufstrecke getobt. Ich weiß, auf dem Rad kann ich noch eine Menge herausholen, aber auch hier war ich zufrieden.
Und ich bin mal mit kaum eingeschlafenen Zehen auf die Laufstrecke. Nach drei oder Vier Kilometern hatte ich einen Rhythmus gefunden, der mir nicht zu langsam vorkam und mir erstmal ein wenig Gelegenheit gab in mich hinein zu lauschen, was den heute noch ginge ... Um dann auf der zweiten Laufrunde noch ein paar Körnchen draufzulegen und ein paar Plätzchen gut zu machen. Auf den letzten zwei Kilometern hängte sich noch eine trabende Wasserratte nach verbalem Tritt in den Hintern an meine Fersen und wir wetzten gemeinsam in Richtung Ziel. Auf den letzten paar Hundert Metern habe ich dann das Tempo rausgenommen - mein Begleiter musste aber auch noch mal kurz auf seinen Krampf hören - aber es ging einfach nicht mehr. Laufzeit 1:43:40 - gesamt 5:09:48 und damit AK 29. von 47 - in der Wertung der Hamburger Meisterschaften 10. von 12 und damit nicht letzter ;-)
Nach einem schnellen alkoholfreien Weizen habe ich erstmal eine Bank gesucht - Kreislauf ab in den Keller: Vielen Dank hier auch nochmal an den St. Paulianer, der mir den Müllbeutel zum Warmhalten geholt hat, und an Ulf einen weiteren St. Paulianer, der mir einen Kaffee gebracht hat. Nach 15 Minuten Sitzen und Löcher in den Rasen kucken gings dann auch wieder und die Massage hat die letzten Lebensgeister wieder zurückgerufen.
Fazit: Meine Weisheit im August hat sich bewahrtheitet: Zielzeit mit Ansage und da war absolut nicht mehr drin! Absolut zufrieden und glücklich. Es war ein schöner Saisonabschluss.
Einen Glückwunsch natürlich auch an Dirk unseren Käpt'n, der seine Krämpfe überlistet hat und das Ding auch noch zu Ende gelaufen ist, an Olaf, der 3 km vor T2 mit einem Plattfuß aufgeben musste, zur Wechselzone gefahren wurde und dann noch ohne Wertung die 20 km gelaufen ist (für mich moralischer Sieger) und an alle anderen braunweißen, die an diesem Tag gekämpft und gefinisht haben.
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